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  • AutorenbildFranziska Meier

Vergleich: Wärmepumpe oder Gas-/Ölheizung

Aktualisiert: 7. Sept. 2023

Bei der Wahl der richtigen Heizungsmethode stehen Hausbesitzer vor der Entscheidung zwischen einer Wärmepumpe und einer Gas- oder Ölheizung. In diesem Artikel werden wir die Vor- und Nachteile dieser beiden Optionen sowie deren Auswirkungen auf Effizienz, Umwelt und Kosten untersuchen.

Lesen Sie weiter, um herauszufinden, welche Heizungsmethode für Ihr Zuhause die beste Wahl ist.



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Wie funktionieren Wärmepumpen und

Gas-/Ölheizungen?

Wärmepumpen arbeiten nach dem äußerst effizienten Prinzip der Wärmeübertragung. Indem sie die vorhandene Umgebungswärme nutzen, wie beispielsweise die Wärmeenergie aus der Luft, dem Boden oder dem Grundwasser, können sie diese in nutzbare Wärme für Ihr Zuhause umwandeln.

Eine Wärmepumpe besteht aus verschiedenen Komponenten wie dem Verdampfer, dem Kompressor, dem Kondensator und dem Expansionsventil. Der Verdampfer entzieht der Umgebung Wärme, indem er ein Kältemittel verdampft. Anschließend wird das verdampfte Kältemittel durch den Kompressor komprimiert und dadurch erhitzt. Im Kondensator gibt das Kältemittel die aufgenommene Wärme an das Heizungssystem ab, während es sich wieder verflüssigt. Das Expansionsventil reguliert den Druck des Kältemittels, um den Kreislauf von Neuem zu beginnen.


Im Gegensatz dazu nutzen Gas- oder Ölheizungen fossile Brennstoffe wie Erdgas oder Heizöl, um Wärme zu erzeugen. Diese Heizungsmethoden verbrennen die fossilen Brennstoffe in einem Brenner und geben die erzeugte Hitze an das Heizungssystem ab.

Dabei entstehen jedoch Abgase und Emissionen, die starke negative Auswirkungen auf die Umwelt haben.


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Welche Heizungsmethode ist effizienter?

In Bezug auf die Energieeffizienz sind Wärmepumpen den Gas- und Ölheizungen deutlich überlegen. Wärmepumpen können einen hohen Wirkungsgrad von 300-500% erreichen, was bedeutet, dass sie für jede eingesetzte Kilowattstunde Strom drei- bis fünfmal so viel Wärmeenergie erzeugen können. Dies liegt daran, dass sie einen Großteil der benötigten Wärmeenergie aus der Umgebungsluft, dem Boden oder dem Grundwasser gewinnen, anstatt sie direkt durch den Verbrennungsprozess zu erzeugen.


Gas- oder Ölheizungen hingegen haben typischerweise einen Wirkungsgrad von etwa 80-90%. Das bedeutet, dass ein beträchtlicher Teil der eingesetzten Energie in Form von Verbrennungsgasen verloren geht. Die Verbrennung von fossilen Brennstoffen erzeugt auch Treibhausgase und andere Schadstoffe, die die Umwelt belasten und zur globalen Erwärmung beitragen können.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Effizienz einer Gas- oder Ölheizung von der Art des Brennwertes und der regelmäßigen Wartung abhängen kann. Moderne Brennwerttechnologie kann den Wirkungsgrad verbessern, indem sie die Wärme aus den Abgasen zurückgewinnt. Dennoch bleibt die Effizienz von Wärmepumpen im Allgemeinen aufgrund ihrer Nutzung erneuerbarer Energiequellen überlegen.


In Anbetracht des steigenden Bewusstseins für den Klimawandel und der Notwendigkeit, den Energieverbrauch zu reduzieren, werden Wärmepumpen als umweltfreundlichere und energieeffizientere Option immer beliebter.

Sie helfen dabei, den CO2-Ausstoß zu verringern und den ökologischen Fußabdruck zu minimieren.




Welche Heizungsoption ist langfristig kostengünstiger?

Bei der Kostenanalyse müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden, einschließlich der Anschaffungs- und Installationskosten, der Betriebskosten und der langfristigen Wartungs- und Instandhaltungskosten.


Wärmepumpen haben in der Regel höhere Anschaffungskosten als Gas- oder Ölheizungen, da sie eine spezielle Ausrüstung und Installation erfordern.

Jedoch können sie durch staatliche Förderprogramme und finanzielle Anreize attraktiver und erschwinglicher werden. Es ist wichtig, die verfügbaren Subventionen und Zuschüsse zu prüfen, um die Gesamtkosten zu reduzieren.

In Bezug auf die Betriebskosten sind Wärmepumpen in der Regel kostengünstiger.

Da sie die Umgebungswärme nutzen, um Ihr Zuhause zu heizen, ist der Energiebedarf geringer.

Sie benötigen lediglich Strom, um den Verdichter und andere Komponenten der Wärmepumpe zu betreiben.


Die Preise für Gas und Öl können stark schwanken und unterliegen geopolitischen Risiken. Zudem erfordern sie regelmäßige Wartung und Reinigung, um effizient zu funktionieren, und es besteht immer das Risiko von Gaslecks oder Ölverschmutzungen.

Langfristig gesehen bieten Wärmepumpen aufgrund ihrer höheren Energieeffizienz und niedrigeren Betriebskosten in der Regel eine bessere Kostenbilanz.


Obwohl die anfänglichen Investitionskosten höher sein können, werden diese durch niedrigere laufende Kosten und potenzielle Energieeinsparungen ausgeglichen. Es ist ratsam, eine langfristige Perspektive einzunehmen und die Gesamtkosten über die Lebensdauer der Heizungsanlage zu betrachten, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Es ist wichtig anzumerken, dass die tatsächlichen Kosten stark von den individuellen Umständen, wie der Größe und den Energiepreisen abhängen. Die Energiepreise können regional variieren, ebenso wie die Verfügbarkeit und Kosten der verschiedenen Brennstoffe.


Darüber hinaus sollten die langfristigen Wartungs- und Instandhaltungskosten berücksichtigt werden. Gas- und Ölheizungen erfordern regelmäßige Inspektionen, Reinigungen und möglicherweise Reparaturen, um eine optimale Leistung zu gewährleisten.

Wärmepumpen erfordern in der Regel weniger Wartung und haben eine längere Lebensdauer.

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Wie hoch sind die Betriebskosten einer Wärmepumpe?

Die Wirtschaftlichkeit einer Heizungsanlage hängt von den Betriebskosten ab. Hohe Anschaffungskosten können gerechtfertigt sein, wenn die Betriebskosten entsprechend niedrig sind. Die Umstellung von alter Heizwerttechnik auf moderne Brennwerttechnik kann Energieeinsparungen von bis zu 30 Prozent ermöglichen.

Hier sind die zusammengefassten Informationen zu den Betriebskosten der verschiedenen Heizungssysteme:


Wärmepumpe:

  • Stromverbrauch: Durchschnittlich 4.000 bis 6.000 kWh pro Jahr.

  • Betriebskosten: Ca. 880 bis 1.200 Euro pro Jahr, abhängig vom Strompreis.

  • Empfehlung: Spezieller Stromtarif für Wärmepumpen nutzen, um Kosten zu senken.

  • Wartungskosten: Mindestens 250 Euro jährlich.

Gasheizung:

  • Gasverbrauch: Jährlich ca. 12.000 bis 15.000 kWh (bei 100 qm Wohnfläche) oder 25.000 bis 30.000 kWh (in einem Einfamilienhaus).

  • Betriebskosten: Ca. 3.000 bis 3.600 Euro pro Jahr, abhängig vom Gaspreis.

  • Wartungskosten: Mindestens 250 Euro pro Jahr.

Ölheizung:

  • Betriebskosten: Ca. 1.000 bis 2.000 Euro pro Jahr (abhängig vom Verbrauch).

  • Kosten pro Quadratmeter: Ca. 9 Euro pro Jahr.

  • Wartungskosten: Ca. 300 Euro oder mehr pro Jahr.

Es ist zu beachten, dass die Betriebskosten von verschiedenen Faktoren wie Energiepreisen, Verbrauchsgewohnheiten und Wartungsanforderungen abhängen können.

Es wurde mit einem gedeckelten Strompreis von 22 Cent pro kWh und einem Gaspreis von 12 Cent pro kWh.



Aufwand und Anforderungen der verschiedenen Heizungssysteme.

Bei der Installation und dem Betrieb von Heizungssystemen gibt es unterschiedliche Anforderungen und Aufwände, die berücksichtigt werden müssen. Hier ist ein Vergleich der beiden Heizungsoptionen:


Luft-Wasser-Wärmepumpen bieten eine effiziente und umweltfreundliche Alternative zu Gas- und Ölheizungen. Sie nutzen die Energie aus der Umgebungsluft, um das Haus zu heizen. Im Vergleich dazu verbrennen Gas- und Ölheizungen fossile Brennstoffe, was zu hohen CO2-Emissionen und Umweltauswirkungen führt.

Die Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe erfordert in der Regel eine spezielle Außeneinheit, die Luft als Wärmequelle nutzt, sowie eine Inneneinheit, die die Wärme in das Heizungssystem des Hauses einspeist. Der Einbau erfordert Fachkenntnisse, um die richtige Positionierung der Einheiten und die ordnungsgemäße Verbindung zum Heizsystem sicherzustellen.


Gas- und Ölheizungen greifen auf vorhandene Versorgungsleitungen zurück.

Der Anschluss an das Gasnetz oder die Lagerung von Heizöl erfordert jedoch bestimmte Sicherheitsvorkehrungen und regelmäßige Wartung. Der Zugang zu einem zuverlässigen Brennstofflieferanten ist ebenfalls wichtig, um einen kontinuierlichen Betrieb sicherzustellen.


Im Betrieb erfordern Wärmepumpen im Allgemeinen weniger Wartungsaufwand.

Regelmäßige Inspektionen und Reinigungen sind empfehlenswert, aber sie haben keine Verbrennungskammer oder Schornstein, die gereinigt werden müssen.

Gas- und Ölheizungen erfordern hingegen regelmäßige Wartung, um sicherzustellen, dass sie effizient und sicher funktionieren. Dies beinhaltet die Überprüfung und Reinigung von Brennern, Abgaswegen und anderen Komponenten.

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Förderprogramme für den Umstieg auf umweltfreundliche Heizungssysteme.

Seit Januar 2020 gelten neue Förderrichtlinien für den Kauf einer Heizungsanlage. Der Schwerpunkt liegt nun auf der Förderung erneuerbarer Energien, während eine spezifische Förderung für effiziente Gas- oder Ölbrennwertgeräte entfällt.


Seit dem 1. Januar 2021 wird die Heizungsförderung durch das Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) Gesetz geregelt. Zum Januar 2023 wurden die Fördersätze erneut angepasst.

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigen Informationen zur Heizungsförderung:


Wärmepumpe:

Die Förderung für Wärmepumpen erfolgt über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Rahmen der BEG. Bei der Installation einer Wärmepumpe in Bestandsgebäuden beträgt die Förderung 25 Prozent. Wenn Sie Ihre Ölheizung oder mindestens 20 Jahre alte Gasheizung gegen eine Wärmepumpe austauschen, erhalten Sie insgesamt 35 Prozent Förderung. Bei Verwendung einer Sole-Wasser- oder Wasser-Wasser-Wärmepumpe gibt es einen zusätzlichen Bonus von 5 Prozentpunkten. Ebenso erhalten Sie einen Bonus von 5 Prozentpunkten für die Verwendung eines natürlichen Kältemittels. Es kann jedoch nur einer der beiden 5-Prozent-Boni genutzt werden. Insgesamt sind also bis zu 40 Prozent Förderung möglich.


Brennstoffzelle:

Die Förderung für Brennstoffzellenheizungen erfolgt ebenfalls über das BAFA seit Januar 2023. Ähnlich wie bei der Wärmepumpe gibt es einen Basisfördersatz von 25 Prozent und einen möglichen Bonus von 10 Prozent für den Heizungstausch. Damit sind maximal 35 Prozent Förderung möglich. Voraussetzung ist, dass die Brennstoffzellenheizung mit grünem Wasserstoff oder Biomethan betrieben wird.


Pelletheizung:

Die Förderung für Pelletheizungen erfolgt als Einzelmaßnahme im Rahmen der BEG (BEG EM) und beträgt 10 Prozent. Wenn Sie Ihre alte Ölheizung und eine mindestens 20 Jahre alte Gasheizung durch eine Pelletheizung ersetzen, erhalten Sie zusätzlich einen Heizungstauschbonus von 10 Prozent. Die Förderung ist jedoch nur möglich, wenn die Pelletheizung mit einer Wärmepumpe oder Solarthermie kombiniert wird.


Gashybridheizung:

Es erfolgt keine Förderung mehr für die Kombination einer Gasheizung mit erneuerbaren Energien wie Wärmepumpe oder Solarthermie. Bei der Kombination einer Gasheizung mit Solarthermie erhalten Sie einen Förderbetrag von 25 Prozent, ausschließlich für die Solarthermie.


Es ist wichtig zu beachten, dass es derzeit keine spezifische Förderung mehr für reine Gas- und Ölheizungen gibt. Die aktuellen Förderprogramme zielen darauf ab, den Einsatz erneuerbarer Energien zu fördern und umweltfreundlichere Heizungssysteme zu unterstützen

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Trends und Entwicklungen in der Heizungstechnologie.

In der Heizungstechnologie haben sich in den letzten Jahren einige spannende Trends und Entwicklungen abgezeichnet.

Insbesondere im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz hat sich ein deutlicher Wandel vollzogen. Dabei sind herkömmliche Gas- und Ölheizungen immer stärker in den Fokus geraten, da ihre negativen Auswirkungen auf die Umwelt und den Geldbeutel nicht zu übersehen sind.


Es ist klar erkennbar, dass Wärmepumpen die Zukunft der Heizungstechnologie repräsentieren.

Sie bieten eine nachhaltige Lösung, um die Umwelt zu schützen und langfristig Kosten einzusparen.

In diesem Zusammenhang haben sich Wärmepumpen als vielversprechende Alternative etabliert. Wärmepumpen nutzen die kostenlose und nahezu unerschöpfliche Energiequelle der Umgebungsluft, des Erdreichs oder des Grundwassers, um Wärme zu erzeugen.

Sie arbeiten äußerst effizient und ermöglichen eine deutliche Reduzierung des CO2-Ausstoßes im Vergleich zu konventionellen Heizungssystemen. Zudem bieten sie stabile und vorhersehbare Betriebskosten, da sie auf Strom basieren, der zunehmend aus erneuerbaren Quellen stammt.



Fazit: Die Wärmepumpe ist die Zukunft!

Die Wärmepumpe ist zweifellos die Zukunft der Heizungstechnologie. Angesichts der steigenden Preise und der unsicheren Versorgung mit fossilen Brennstoffen wird es immer wichtiger, auf nachhaltige und effiziente Lösungen umzusteigen. Die Wärmepumpe bietet genau das: Sie ist klimaneutral, energieeffizient und zukunftssicher.


Dank der fortschrittlichen Technologie und der Möglichkeit, sie auch in Altbauten einzusetzen, ist die Wärmepumpe eine attraktive Option für jeden Haushalt.

Mit großzügigen Förderungen von bis zu 40 Prozent werden die Anschaffungskosten deutlich reduziert, sodass sich die Investition langfristig auszahlt. Darüber hinaus sorgen die geringeren Betriebskosten dafür, dass die Wärmepumpe finanziell äußerst vorteilhaft ist.


Neben den wirtschaftlichen Aspekten spielt auch der Umweltaspekt eine entscheidende Rolle. Indem wir auf die Wärmepumpe setzen, reduzieren wir unseren CO2-Ausstoß und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Die Wärmepumpe nutzt die natürliche Energie der Umgebung, wie beispielsweise Erdwärme oder Luft, und wandelt sie in wohltuende Wärme für unsere Häuser um.


Es ist an der Zeit, die Zukunft der Heizungstechnologie zu gestalten und auf die Wärmepumpe zu setzen. Sie bietet uns die Möglichkeit, unabhängig von teuren und umweltschädlichen fossilen Brennstoffen zu werden. Lasst uns gemeinsam die Wärmepumpe als die Lösung für eine nachhaltige, effiziente und zukunftssichere Wärmeversorgung bewerben.

Machen wir einen Schritt in Richtung einer grüneren Zukunft – die Wärmepumpe ist der Weg dorthin!

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